(gemeinsam mit Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Kooths, Torsten Schmidt und Timo Wollmershäuser), Wirtschaftsdienst 105(4), 2025, 305-310. Zusammenfassung: Die deutsche Wirtschaft tritt auch 2025 auf der Stelle. In ihrem Frühjahrsgutachten prognostizieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute für das laufende Jahr eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts …

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2025: Geopolitischer Umbruch verschärft Krise – Strukturreformen noch dringlicher Weiterlesen »

(gemeinsam mit Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Kooths, Torsten Schmidt und Timo Wollmershäuser) Wirtschaftsdienst 103(10), 680-683 Zusammenfassung: Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose prognostiziert für das Jahr 2023 einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland um 0,6 %. Damit wird die Prognose vom Frühjahr 2023 kräftig …

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2023: Kaufkraft kehrt zurück – Politische Unsicherheit hoch Weiterlesen »

(gemeinsam mit Andrej Drygalla, Katja Heinisch, Axel Lindner, Matthias Wieschemeyer und Götz Zeddies), IWH Konjunktur Aktuell 8(4), 150-161 Zusammenfassung: Nach der Mittelfristprojektion des IWH wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in den Jahren bis 2025 preisbereinigt um durchschnittlich ½% wachsen, und …

Hohes öffentliches Defizit nicht nur wegen Corona – Mittelfristige Handlungsmöglichkeiten für den Staat Weiterlesen »

(zusammen mit Stefan Kooths, Claus Michelsen, Torsten Schmidt und Timo Wollmershäuser) Wirtschaftsdienst 100(4), 2020, 254-258 Zusammenfassung: Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute bricht die Konjunktur in Deutschland als Folge der Corona-Pandemie drastisch ein. Um die Infektionswelle abzubremsen, hat der Staat …

Gemeinschaftsdiagnose: Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen Weiterlesen »

(gemeinsam mit Claus Michelsen, Stefan Kooths, Torsten Schmidt und Timo Wollmershäuser), Wirtschaftsdienst 99(10), 693-696 Zusammenfassung: Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für Deutschland in ihrer Gemeinschaftsdiagnose vom Herbst 2019 deutlich nach unten korrigiert. Gründe für die schwache Entwicklung sind …

Industrie in der Rezession – Wachstumskräfte schwinden Weiterlesen »

(gemeinsam mit Roland Döhrn, Stefan Kooths, Claus Michelsen und Timo Wollmershäuser), Wirtschaftsdienst 98(10), 2018, 718-721. Zusammenfassung: Der Aufschwung in Deutschland hält bereits seit mehr als fünf Jahren an. Er hat allerdings an Fahrt eingebüßt. Dies hat sowohl nachfrageseitige als auch …

Aufschwung verliert an Fahrt – Weltwirtschaftliches Klima wird rauer Weiterlesen »

(mit Roland Döhrn, Ferdinand Fichtner, Stefan Kooths und Timo Wollmershäuser), Wirtschaftsdienst 98(5), 2018, 347-352 Zusammenfassung: Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, sodass die Konjunktur etwas …

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2018: Deutsche Wirtschaft im Boom – Luft wird dünner Weiterlesen »

(mit Ferdinand Fichtner, Roland Döhrn, Stefan Kooths und Timo Wollmershäuser), Wirtschaftsdienst 97(10), 2017, 708-713 Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. In einigen Segmenten, so am Arbeitsmarkt, machen sich inzwischen sogar erste Zeichen einer Anspannung bemerkbar. …

Gemeinschaftsdiagnose: Aufschwung in Deutschland weiter kräftig – Anspannungen nehmen zu Weiterlesen »

(mit Ferdinand Fichtner, Roland Döhrn, Stefan Kooths und Timo Wollmershäuser), Wirtschaftsdienst 97(4), 2017, 256-260 Die deutsche Wirtschaft befindet sich nun schon im fünften Jahr eines moderaten Aufschwungs, der sich 2018 fortsetzen wird. Auch global expandiert die Wirtschaft kräftig. Die gestiegenen …

Aufschwung in Deutschland festigt sich trotz weltwirtschaftlicher Risiken Weiterlesen »

(gemeinsam mit Hans-Ulrich Brautzsch, Franziska Exß, Axel Lindner, Brigitte Loose, Udo Ludwig und Birgit Schultz, IWH Konjunktur aktuell 4(2), 2016, 56-85) Zusammenfassung: Für das Jahr 2016 prognostiziert das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) einen Anstieg des ostdeutschen Bruttoinlandsprodukts um 1,7% …

Ostdeutsche Wirtschaftspolitik muss umdenken: Nur mit Investitionen in Köpfe lässt sich weiter aufholen Weiterlesen »