Schlagwort: Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Zum Risiko einer Staatsschuldenkrise in Italien

(gemeinsam mit Tobias Knedlik und Axel Lindner), IWH Online 4/2018, Halle (Saale), 2018. Zusammenfassung: Die wirtschaftliche Entwicklung Italiens war in den vergangenen Jahren durch eine ausgesprochen schwache Produktivitätsentwicklung gekennzeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner beträgt nur 92% des Niveaus im Jahr

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Inflation Dynamics During the Financial Crisis in Europe: Cross-sectional Identification of Long-run Inflation Expectations

IWH Discussion Paper 10/2017 (togehter with Geraldine Dany-Knedlik) Zusammenfassung: We investigate drivers of Euro area inflation dynamics using a panel of regional Phillips curves and identify long-run inflation expectations by exploiting the cross-sectional dimension of the data. Our approach simultaneously

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Was die deutsche Finanzpolitik gegen die Ausweitung des Leistungsbilanzüberschusses unternehmen kann

Der deutsche Leistungsbilanzsaldo wächst und wächst, wodurch sich die Ungleichgewichte in Europa weiter erhöhen. Mit einem Abbau seines Exportüberschusses würde Deutschland einen Beitrag zur internationalen Stabilisierung leisten, wie dieser Beitrag zeigt. Weiterlesen auf Oekonomenstimme.org

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Wirtschaftsforscher fordert Regeln für Staatspleiten

Interview mit Handelsblatt online Zusammenfassung: Im griechischen Schuldendrama ringen die Geldgeber um Lösungen für das überschuldete Land. Unions-Politiker warnen vor Zugeständnissen. Ein Ökonom bringt eine Idee ins Spiel, die auch anderen Pleitestaaten helfen könnte. Volltext: Handelsblatt online

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Funktioniert eine Währungsunion nur als Transferunion?

Gastbeitrag, Deutsche Handwerks Zeitung, 10.07.2015 Am 1. Juli 2015 jährt sich die Einführung der Deutschen Mark in der DDR zum 25sten Mal. Die Währungsunion vereinigte die Geldpolitik  zweier damals noch unabhängiger Staaten. Aber es war völlig klar, dass die Deutsche

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Die Zentralbank verliert Unabhängigkeit

Gastbeitrag in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.02.2015, 16 Wird die EZB zum Staatsanleihekäufer gerät sie in Abhängigkeit von den Nöten der Finanzminister. Es ist zweifelhaft, ob die EZB-Politik wirklich wirken wird.

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Die EZB ist keine unabhängige Beraterin mehr

Gastbeitrag (gemeinsam mit Tobias Knedlik), Fuldaer Zeitung, 14.06.2011 Mancher Beobachter stempelt die Europäische Zentralbank zurzeit als Bad Bank ab, also zu einer Abwicklungsanstalt für Ramschpapiere. Was ist dran an diesem Vorwurf? In dem Maßnahmenpaket, das die EZB in Reaktion auf

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Aufschwung in Deutschland – ungelöste Probleme im Euroraum

Leitartikel Wirtschaftsdienst 91(4), 2011, S. 222-223 Volltext: Wirtschaftsdienst

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Prävention und Management von Staatsinsolvenzen in der Europäischen Währungsunion

(mit Tobias Knedlik), Wirtschaftsdienst 91, 2011, 173-178 Zusammenfassung: Der Umgang mit den Schuldenkrisen in einigen Euroländern steht derzeit ganz oben auf der Tagesordnung der EWU-Gremien. Der Rettungsschirm zur aktuellen Krisenbewältigung ist allerdings bis 2013 befristet. Danach sollte ein dauerhafter Krisenpräventions-

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Wege aus der Schulden- und Vertrauenskrise in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion

(mit Diemo Dietrich und Axel Lindner), Wirtschaft im Wandel 16(8), 2010, 370-375 Zusammenfassung: Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) befindet sich gegenwärtig in einer Schulden- und Vertrauenskrise. Die europäischen Institutionen haben darauf mit einer Reihe von Maßnahmen reagiert: Ein Finanzstabilisierungsmechanismus

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