Schlagwort: Europäische Schulden- und Vertrauenskrise

On the Risk of a Sovereign Debt Crisis in Italy

(mit Tobias Knedlik und Axel Lindner), Intereconomics 53(6), 2018, 316-319. Zusammenfassung: The intention for the Italian government to stimulate business activity via large increases in government spending is not in line with the stabilisation of the public debt ratio. Instead,

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Zum Risiko einer Staatsschuldenkrise in Italien

(gemeinsam mit Tobias Knedlik und Axel Lindner), IWH Online 4/2018, Halle (Saale), 2018. Zusammenfassung: Die wirtschaftliche Entwicklung Italiens war in den vergangenen Jahren durch eine ausgesprochen schwache Produktivitätsentwicklung gekennzeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner beträgt nur 92% des Niveaus im Jahr

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Sovereign Stress, Banking Stress, and the Monetary Transmission Mechanism in the Euro Area

IWH Discussion Paper 3/2018 (zusammen mit Jan-Christopher Scherer) Zusammenfassung: In this paper, we investigate to what extend sovereign stress and banking stress have contributed to this increase in the level and in the heterogeneity of nonfinancial firms’ refinancing costs in

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Wirtschaftsforscher fordert Regeln für Staatspleiten

Interview mit Handelsblatt online Zusammenfassung: Im griechischen Schuldendrama ringen die Geldgeber um Lösungen für das überschuldete Land. Unions-Politiker warnen vor Zugeständnissen. Ein Ökonom bringt eine Idee ins Spiel, die auch anderen Pleitestaaten helfen könnte. Volltext: Handelsblatt online

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Fünf Jahre Eurokrise – Über Lasten und Vertrauen

Wingolfsblätter 135(1), 2016, 14-21 Zusammenfassung: In dem Beitrag werden die Rolle von Vertrauen und Lastenverteilung in der Europäischen Union und im Euroraum am Beispiel der europäischen Schulden- und Vertrauenskrise und am Beispiel der aktuellen Flüchtlingsmigration diskutiert. Es wird argumentiert, dass

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Funktioniert eine Währungsunion nur als Transferunion?

Gastbeitrag, Deutsche Handwerks Zeitung, 10.07.2015 Am 1. Juli 2015 jährt sich die Einführung der Deutschen Mark in der DDR zum 25sten Mal. Die Währungsunion vereinigte die Geldpolitik  zweier damals noch unabhängiger Staaten. Aber es war völlig klar, dass die Deutsche

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Die Lösung, die keine ist

Gastbeitrag (mit Tobias Knedlik), Financial Times Deutschland, 02.07.2012, S. 24 Auch wenn die Ergebnisse des EU-Gipfels an den Märkten gefeiert werden: Die Beschlüsse bringen nicht mehr als eine weitere Verschleppung der Krise

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Die EZB ist keine unabhängige Beraterin mehr

Gastbeitrag (gemeinsam mit Tobias Knedlik), Fuldaer Zeitung, 14.06.2011 Mancher Beobachter stempelt die Europäische Zentralbank zurzeit als Bad Bank ab, also zu einer Abwicklungsanstalt für Ramschpapiere. Was ist dran an diesem Vorwurf? In dem Maßnahmenpaket, das die EZB in Reaktion auf

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Das Geld der Anderen

Gastbeitrag (gemeinsam mit Ulrich Blum und Tobias Knedlik), Financial Times Deutschland, 18.05.2011 Ein Schuldenschnitt ist schwieriger, als viele glauben. EU und IWF können nicht einfach über Eigentumsrechte von Gläubigern entscheiden. Dazu bräuchte es ein unabhängiges Gericht.

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Prävention und Management von Staatsinsolvenzen in der Europäischen Währungsunion

(mit Tobias Knedlik), Wirtschaftsdienst 91, 2011, 173-178 Zusammenfassung: Der Umgang mit den Schuldenkrisen in einigen Euroländern steht derzeit ganz oben auf der Tagesordnung der EWU-Gremien. Der Rettungsschirm zur aktuellen Krisenbewältigung ist allerdings bis 2013 befristet. Danach sollte ein dauerhafter Krisenpräventions-

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