Zur Angleichung der Ost-Renten

Interview mit der SUPERillu, 08.12.2016

Die Parteien suchen nach dem richtigen Konzept zur Altersvorsorge in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV). Diskutiert wird, wie der Generationenvertrag an die  wirtschaftliche und demografische Entwicklung angepasst werden kann. Bislang gilt: Bis 2030 soll das Rentenniveau (aktuell bei 48 %) nicht unter 43 Prozent des Durchschnittseinkommens der Erwerbstätigen sinken, die Beiträge (aktuell 18,7 %) nicht über 22 Prozent steigen. Doch was passiert nach 2030? Dazu Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Oliver Holtemöller (45), Vize-Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Interview mit SUPERillu.

Volltext: SUPERillu

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